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Weshalb pw-Internet allen Plagiatoren zu Leibe rücken muss

Im Juli 2011 wurde in Dresden ein Polizeibeamter zu einem halben Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Der Beamte hatte in einem Baumarkt eine Glühbirne im Wert von 3,89 € gestohlen – in Uniform und mit der Dienstwaffe im Holster, was das Strafmaß verschärft hat (Diebstahl unter Mitführung einer Waffe). Der Beamte ist höchstwahrscheinlich seinen Job los, denn Kriminelle duldet man nicht in der Polizei. Und Diebstahl ist eine kriminelle Handlung. Wozu erzählen wir das?

Die Hemmschwelle ist niedrig, wenn es um vermeintlich kleine, harmlose Dinge geht. Das erleben wir leider beinahe täglich, denn Inhalte unserer Portale werden (ganz oder teilweise) hemmungslos „geklaut“. Einige Plagiatoren glauben, dass Plagiate ja auch nur kleine Vergehen sind, wegen der sich niemand aufregt. Andere sind gewiefter und hoffen darauf, dass die Plagiate nicht auffallen.

Fallen sie dann doch auf, mahnen wir (ebenso wie die GEMA, jeder Verlag und jede Rundfunkanstalt) die Plagiatoren ab. Oft sind sie einsichtig und einigen sich mit uns auf einen Schadenersatzbetrag. Andere versuchen, sich durch Mithilfe eines Anwalts aus der Affäre ziehen zu können (was so gut wie nie gelingt). Und ein kleiner Teil – oft die sogenannten Randgruppen im Internet – wird unverschämt und glaubt, durch Hetztiraden in Internetforen über unsere Firma herziehen zu müssen.

Wir stellen deshalb auf dieser Seite Inhalte zur Verfügung, die jeden unserer Kunden interessieren werden. Denn auch sie können Opfer von Plagiatoren werden.

Insbesondere aber sind diese Inhalte für jene Personen gedacht, die arglos oder mit Vorsatz Plagiate begangen haben oder plagiieren wollen. Wenn dieser Personenkreis daraus eine Lehre zieht, haben wir viel gewonnen.